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5. Januar 2012

Wie wichtig wird das Abi in Zukunft?

Die EU möchte vorschreiben, dass Pflegeberufe in Zukunft nur noch Abiturienten offen stehen. Einen interessanten Meinungsbericht gibt es dazu bei TURNERS Thesen im Tagesspiegel. Folgt man Turners Argumentation, geht es im Grunde darum, in den meisten Berufsbereichen den Anteil der Hochschulabsolventen hochzutreiben. Dabei sind die Hochschulen schon länger nicht mehr nur für Abiturienten offen. Die meisten Fernstudiengänge und auch viele vollzeit Studiengänge können inzwischen auch mit beruflicher Qualifikation studiert werden.



22. Dezember 2011

Erfolgsgeschichte zum Nachahmen

An der Hochschule Bremen wurden gerade feierlich die Abschlussurkunden verliehen, und mit von der Partie war auch Frederic Brandenburg. Er ist ein Paradebeispiel für ein gelungenes Diplomstudium, auch ohne Abitur. Mit der Bestnote 1,0 hat er nun seinen Abschluss gemacht, fortan darf er sich Diplom-Ingenieur der Versorgungstechnik nennen. Wir gratulieren, vor allem wegen der super Note!



15. Dezember 2011

Einzigartige Werkzeugbau-Akademie in Aachen

Werkzeugbau ist eigentlich kein Studienfach, es gehört zur Ausbildung. Doch in Aachen wurde jetzt die Werkzeugbau-Akademie eröffnet, die ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot bietet, mit dem man sogar einen Master erreichen kann. Und das Abitur ist keine Voraussetzung. Die Industrie unterstützt die Akademie stark, sie arbeiten an Projekten zusammen und geben auch Anstöße für Forschungsthemen. Bei Interesse schaut mal bei der WBA vorbei.



13. Dezember 2011

Weiterbildung für Berufstätige soll gefördert werden

Das Bundesbildungsministerium fördert Projekte, die den „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschule“ verbessern. Dabei ist es der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen vor allem wichtig, dass Menschen gefördert werden, die schon im Beruf stehen. Die Regierung hat sich ja nach wie vor auf die Fahnen geschrieben, das lebenslange Lernen in Deutschland als Standardprinzip einzusetzen.



7. Dezember 2011

Telekom-Personaler über die Bildungspolitik

In der Taz hat sich der Personalchef der Telekom über die Bildungspolitik in Deutschland geäußert. Er fordert vor allem einheitliche Regelungen in Bildungsfragen, also weg mit dem Föderalismus. Denn viele Qualifikationen schlummern bei den gut ausgebildeten Fachkräften, die aber in jedem Bundesland andere Auflage erfüllen müssen, um zum Studium zugelassen zu werden. Ein Punkt, bei dem wir uns der Kritik nur anschließen können.