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	<title>Ohne Abitur Studieren</title>
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	<description>Alternativen in Fernstudium, Uni oder Hochschule</description>
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		<title>Neue Online-Lernplattform</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netz-Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[online Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Fernhochschulen unterstützen ihre Studenten mit einem online Campus, mit Foren und Podcasts oder dem Lifestream von Vorlesungen. Die neue Online-Plattform Udacity ist ein Portal, bei dem restlos alles online läuft. Die Zeit Autorin Catharina Koller hat versucht, sich in sieben Wochen zur Programmiererin einer Suchmaschine weiterbilden zu lassen. Dabei war sie eine von knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Fernhochschulen unterstützen ihre Studenten mit einem online Campus, mit Foren und Podcasts oder dem Lifestream von Vorlesungen. Die neue Online-Plattform Udacity ist ein Portal, bei dem restlos alles online läuft.<span id="more-904"></span></p>
<p>Die <a title="Online-Plattform Test der Zeit" href="http://www.zeit.de/2012/20/C-Studieren-Udacity/seite-1" target="_blank">Zeit Autorin Catharina Koller</a> hat versucht, sich in sieben Wochen zur Programmiererin einer Suchmaschine weiterbilden zu lassen. Dabei war sie eine von knapp 60.000 Teilnehmern, die die neue Plattform getestet haben. Ohne Anmeldegebühr oder Abi-Zeugnis.</p>
<p>Initiator dieses Projekts ist Sebastian Thrun, der bist vor kurzem noch an der Stanford Uni unterrichtete. Und Udacity ist nur der Vorgeschmack, das MIT und Harvard starten im Herbst zusammen die Bildungsplattform edX. Der Test ist gelungen, die Autorin hat das Examen abgelegt, und immer alles schön online.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studenten sind zufrieden mit der HFH</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein super Ergebnis erbrachte eine Umfrage zur Zufriedenheit und Qualität der Hochschule an der HFH. Mehr als 95 Prozent der Befragten sind mit der Hochschule sehr zufrieden. Im Rahmen ihrer Qualitätspolitik führt die HFH jährlich eine Umfrage unter den Fernstudenten durch, dieses Mal haben über 7.500 Studenten geantwortet. Vor allem mit der Betreuung an den verschiedenen Studienzentren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein super Ergebnis erbrachte eine Umfrage zur Zufriedenheit und Qualität der Hochschule an der HFH. Mehr als 95 Prozent der Befragten sind mit der Hochschule sehr zufrieden.<span id="more-895"></span></p>
<p>Im Rahmen ihrer Qualitätspolitik führt die <a title="Umfrageergebnis zur Zufriedenheit der HFH-Studenten" href="http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20120507.php" target="_blank">HFH jährlich eine Umfrage</a> unter den Fernstudenten durch, dieses Mal haben über 7.500 Studenten geantwortet. Vor allem mit der Betreuung an den verschiedenen Studienzentren der HFH sind alle sehr zufrieden. Aber auch die Kompetenz der Lehrenden wurde gelobt.</p>
<p>Dadurch haben sich die guten Beurteilungen der letzten Jahre noch einmal gesteigert, das freut natürlich auch den Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Peter François.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bildungsministerin will stärkere Öffnung der Unis</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildungsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnung der Unis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesbildungsministerin Annette Schavan fordert eine weitere Öffnung der Hochschulen für alle Interessenten, auch ohne Abitur. Dabei wird sie unterstützt von der niedersächsischen Wissenschaftsministerin Wanka, nachzulesen bei den T-Online Nachrichten. Ausgelöst wurde die Debatte dadurch, dass die Piratenpartei den Drittmitteleinsatz zur Hochschulfinanzierung angegriffen hat. Universitäten und Hochschulen waren erst kürzlich für Bewerber ohne Abi deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesbildungsministerin Annette Schavan fordert eine weitere Öffnung der Hochschulen für alle Interessenten, auch ohne Abitur. Dabei wird sie unterstützt von der niedersächsischen Wissenschaftsministerin Wanka, nachzulesen bei den <a title="Schavan will Unis weiter öffnen" href="http://nachrichten.t-online.de/schavan-fordert-eine-oeffnung-der-hochschulen/id_56093722/index?news" target="_blank">T-Online Nachrichten</a>. <span id="more-880"></span></p>
<p>Ausgelöst wurde die Debatte dadurch, dass die Piratenpartei den Drittmitteleinsatz zur Hochschulfinanzierung angegriffen hat.</p>
<p>Universitäten und Hochschulen waren erst kürzlich für Bewerber ohne Abi deutlich offener geworden, das soll nun weiter geführt werden, zumindest in Niedersachsen. Zum  Beispiel sollen bald auch Arzthelferinnen und oder Tätige in der Pflege einfacher zu einem Medizinstudium zugelassen werden. All dies geschieht mit dem Blick auf die Zukunft, denn die geburtenschwachen Jahrgänge der letzen Zeit deuten auf eine sinkende Zahl an Studienwilligen hin.</p>
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		<title>Sozialökonomie auch ohne Abi</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Abitur studieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Bachelor-Studiengang zum Thema Sozialökonomie wird an der Hamburger Universität vorgestellt. Eine Infoveranstaltung findet am 09. Mai statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. Mai 2012 informiert die Uni Hamburg über ihren neuen Bachelorstudiengang Sozialökonomie. Das beondere an diesem Studiengang ist nicht nur, dass er berufsbegleitend konzipiert ist, er ist zudem auch ohne Abitur studierbar.</p>
<p>Die Inhalte des Studiums sind unheimlich interdisziplinär, hauptsächlich werden Themen aus der Betriebswirtschaftslehre behandelt, hinzu kommen Soziologie und Rechtswissenschaften. Außerdem zeichnet sich der Stuzdiengang durch einen hohen Praxisanteil aus.</p>
<p>Eine detaillierte Info-Veranstaltung zum neuen Studiengang, seinem Aufbau und den Inhalten findet wie gesagt am 09. Mai 2012 in Hamburg statt.</p>
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		<title>Handwerks-Meister und Bachelor sollen gleichwertig werden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausbildungsabschlüsse werden in einer Rangliste eingestuft. Der Bachelor soll dabei in Zukunft gleichwertig mit dem Handwerks-Meister angesehen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wurde darüber diskutiert, nun soll der Handwerks-Meister mit dem Bachelor-Abschluss gleichgestellt werden. Somit wurde ein längerer Streit über die Rangfolge von Ausbidungsabschlüssen beigelegt. Aber was soll das eigentlich bedeuten?</p>
<p>Die Einstufung der verschiedene Ausbildungsgrade soll vor allem im europäischen Raum für mehr Klarheit sorgen. Daher haben sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf diese Beurteilung geeinigt. Auf Tagesschau.de findet man einen <a title="Bachelor und Meister sind gleichwertig- tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de/inland/ausbildungsrangliste100.html" target="_blank">Videobeitrag </a>zum Thema.</p>
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		<title>Berlin fördert Studierende ohne Abitur</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Begrüßungsgeld für zugezogenen Studierende in Berlin wird abgeschafft. Dadurch spart die Stadt ganz schöne Summen, die sie nun anders verplanen kann, zum Beispiel um Studierende ohne Abitur zu fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin hatte bisher eine witzige Regelung, junge Leute, die ihren Erstwohnsitz zwecks Studium in die Hauptstadt verlegten, bekamen ein Begrüßungsgeld. Erinnert ein bisschen an das Bergrüßungsgeld nach dem Mauerfall oder? Da die Stadt für jeden angemeldeten Zugezogenen ein nettes Sümmchen aus dem Länderfinanzausgleich bekommt, wollte man den Studenten so einen Anreiz geben. Nun hat der Senat vorgeschlagen, das Begrüßungsgeld von 100 auf 50 Euro zu kürzen.</p>
<p>50 Euro, das sei als &#8220;Anreizargument aber nicht mehr ernst zu nehmen&#8221; meint der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD, und diese Meinung teilen auch einige andere. Daher gibt es nun Vorschläge, wie man diesen Etat anders sinnvoll einsetzen könnte. Zum einen soll die Chancengleichheit für Frauen verbessert werden, und gleichzeitig wird ein Programm finanziert, das Studierende ohne Abitur fördern soll.</p>
<p>Auch in Berlin sind die Zugangsberechtigungen für Hochschulen gelockert worden, so dass immer mehr beruflich Qualifizierte an die Unis und Hochschulen strömen. Eine Föderung in diesem Bereich wäre ein tolles Signal für Interessierte. Der ganzen Artikel über das Begrüßungsgeld im Tagesspiegel findet ihr <a title="Ende des Begrüßungsgeldes für Studierende in Berlin" href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/studieren-in-berlin-kein-begruessungsgeld-mehr-fuer-studierende/6449374.htmlhttp://" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Unis werden gemischter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch ohne Abitur ist der Zugang zur Universität einfacher geworden. Es dauert immer ein bisschen, bis sich die Neuerungen durchsetzen und auch wirklich viele die Chance nutzen, aber inzwischen wird das Studium ohne Abi immer weiter verbreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die geänderten Zulassungsregeln ist das Bild an den Unis gemischter geworden. Nicht nur die frisch gebackenen Abiturienten zieht es an Hochschulen und Universitäten, auch die Zahl derer, die sich beruflich für ein Studium qualifiziert haben, steigt.</p>
<p>Manchen Universitäten, wie die Goethe-Universität in Frankfurt, bemühen sich besonders um Chancengleichheit für ihre Studenten. Tatsächlich studieren inzwischen auch Leute, die schon lange im Beruf tätig waren und nun die Chance auf eine Weiterbildung nutzen.</p>
<p>Wer nicht seinen Beruf auf Eis legen aber trotzdem das lang ersehnte Studium beginnen möchte, der entscheidet sich am besten für ein Fernstudium. Die Zulassungsvoraussetzungen sind klarer und der gewohnte Lebensstil kann gehalten werden, allerdings ist ein gutes Zeitmanagement gefragt. Infos zu einem Studium neben dem Beruf gibt es auf der Seite der <a title="Homepage der Hamburger Fern-Hochschule" href="http://www.hamburger-fh.de/home/index.php" target="_blank">HFH </a>oder auch bei vielen anderen Fernstudien-Anbietern. Wer sich für ein Vollzeitstudium entscheidet wendet sich bei Fragen am besten direkt an die Wunsch-Uni.</p>
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		<title>Innerbetriebliche Weiterbildung steigt an</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:06:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[neben dem Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit berichtet hat die innerbetriebliche Weiterbildung deutlich zugenommen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Unternehmen sehr stark auf Schulungen der eigenen Mitarbeiter setzen. Da taucht er wieder auf, der drohende Fachkräftemangel in der Wirtschaft. Ständig wird vor ihm gewarnt. IW-Direktor Michael Hüther sagt zur neuen Studie: „Weiterbildung ist für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit berichtet hat die innerbetriebliche Weiterbildung deutlich zugenommen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Unternehmen sehr stark auf Schulungen der eigenen Mitarbeiter setzen.</p>
<p>Da taucht er wieder auf, der drohende Fachkräftemangel in der Wirtschaft. Ständig wird vor ihm gewarnt. IW-Direktor Michael Hüther sagt zur neuen Studie: „Weiterbildung ist für die deutschen Unternehmen ein wichtiges Instrument, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.“</p>
<p>Insgesamt geben Betriebe inzwischen über 1000 Euro pro Mitarbeiter im Jahr aus, die in Weiterbildungen, Workshops oder Vorträge investiert werden. So wird nicht nur Fachwissen geschaffen, die Zugehörigkeit zum Unternehmen wird auch gestärkt. Die Mitarbeiter im Gegenzug sind immer häufiger bereit, ihre Freizeit für Weiterbildungsmaßnahmen zu opfern.</p>
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		<title>DGB mit Infobroschüre zu Studienmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:54:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DGB]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur mit einem Meister, auch mit Berufserfahrung ist der Zugang zu deutschen Hochschulen und Universitäten möglich. Doch für viele stellt sich die Frage, wie genau das funktioniert und ob ein Studium wirklich die richtige Richtung für sie ist. Der DGB, Deutsche Gewerkschaftsbund, hat nun eine Infobroschüre herausgebracht, die über die Studienmöglichkeiten nach abgeschlossener Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mit einem Meister, auch mit Berufserfahrung ist der Zugang zu deutschen Hochschulen und Universitäten möglich. Doch für viele stellt sich die Frage, wie genau das funktioniert und ob ein Studium wirklich die richtige Richtung für sie ist.</p>
<p>Der DGB, Deutsche Gewerkschaftsbund, hat nun eine Infobroschüre herausgebracht, die über die Studienmöglichkeiten nach abgeschlossener Ausbildung und auch ohne Abitur informiert. Inhaltlich gibt es zum einen Tipps und Anregungen, für wen ein solches Studium überhaupt geeignet ist, und natürlich welche Arten von Studium es alles gibt.</p>
<p>Bei einer Entscheidung für das Studium nach der Ausbildung bekommt man zudem Hilfe bei der Wahl des passenden Studienfachs an der gewünschten Hochschulart und auch über häufige Stolperfallen und Fehler wird man im Vorhinein aufgeklärt. Und das Ganze steht frei zum Download für alle zur Verfügung. Einfach den folgenden Link klicken:<a title="DGB Broschüre Studium ohne Abi" href="https://www.dgb-bestellservice.de/besys_dgb/pdf/DGB41510.pdf" target="_blank"> https://www.dgb-bestellservice.de/besys_dgb/pdf/DGB41510.pdf</a></p>
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		<title>Pädagogik der Kindheit in Mainz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Erzieherinnen und Erzieher gibt es in Speyer einen neuen Studiengang „Pädagogik der Kindheit“. Die Katholische Hochschule Mainz bietet das berufsbegleitende Fernstudium an. Mit dem Bachelor in „Pädagogik der Kindheit“ qualifiziert man sich ganz einfach für die Leitung, beziehungsweise für Verwaltungsaufgaben von Institutionen, die sich mit Kinderbetreuung beschäftigen. Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung muss man mitbringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Erzieherinnen und Erzieher gibt es in Speyer einen neuen Studiengang „Pädagogik der Kindheit“. Die Katholische Hochschule Mainz bietet das berufsbegleitende Fernstudium an.</p>
<p>Mit dem Bachelor in „Pädagogik der Kindheit“ qualifiziert man sich ganz einfach für die Leitung, beziehungsweise für Verwaltungsaufgaben von Institutionen, die sich mit Kinderbetreuung beschäftigen. Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung muss man mitbringen, und natürlich einen eigenen PC und Internetzugang, aber das ist heutzutage wohl keine Frage mehr.</p>
]]></content:encoded>
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